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Uni-Campus
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Autor Thema: Haushaltsdefizit der Uni in 2009  (Gelesen 3807 mal)
Harry
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« Antworten #15 am: 20. Januar 2009, 17:29 Uhr »

So schade es für Hohenheim ist, aber wir hier bzw. die oberen Herren sind ja selber schuld daran, dass die Uni Hohenheim im Vgl. zu anderen Hochschulen schlecht dasteht!
Man muss halt nicht nur immer gegen das Ministerium schießen, sondern einfach mit denen vernünftig zusammenarbeiten und dann läuft das auch.
Klar, Mannheim ist die ex-Uni vom Frankenberg; logisch das die besser wegkommen (außerdem haben die eh nen hervorragenden Ruf). Mit Konstanz können wir uns auf alle Fälle messen, nur versteht es halt der Rektor dort mit den Personen, die für wichtige finanzielle Entscheidungen zuständig sind, richtig umzugehen.
Ich bleib dabei, Prof. Liebig mag vielleicht ein guter Naturwissenschaftler sein, aber ne Uni zu verwalten und vor allem gut zu verwalten kann er halt leider nicht. Darunter leiden wir Ökonomie-Studenten...
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« Antworten #16 am: 20. Januar 2009, 18:18 Uhr »

@ timoh:

Das ist eigentlich das, was ich gemeint habe, entweder es wird eine neue Mensa gebaut/ die alte erweitert usw. dann entstehen Kosten, passt man sich nicht an die neue Situation an, mit dem Ergebnis, dass 1500 Erstesemester in WiWi den B1 Stürmen und die Hälfte nicht in die Mensa rein kommt, keinen Parkplatz kriegt, die Klausuren erst nach Monaten korrigiert usw, dann herrscht das totale Chaos. Und überlastet ist die Uni so oder so, letztlich egal wie es kommt.
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Alex84
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« Antworten #17 am: 20. Januar 2009, 19:52 Uhr »

Also wenn ihr hier schon Hohenheim mit Konstanz vergleichen wollt (ich war da bis zum Vordiplom VWL Student in KN), muss ich euch sagen, dass die Lehre in Konstanz trotz wesentlich besserer Studienbedingungen was die Infrastruktur der Universität angeht, deutlich gegenüber Hohenheim abfällt (soweit ich das in dem Jahr seit ich hier bin beurteilen kann).

Geld ist also nicht alles, erleichertet aber natürlich einiges.
Ich vermisse die Bib (hab da quasi gelebt) mit den unendlich vielen hellen Arbeitsplätzen, schallgeschützten Gruppenarbeitsplätzen, riesigen Buchbestand, Getränkeautomaten, Fernsehecke mit Sofas... , die Mensa (riesig und relativ lecker !!!), die Sportanlagen, Korrekturen oft innerhalb von 1-2 Wochen etc. in Konstanz schon sehr seit ich weiß wie das hier ist Traurig  (Die Klos nicht, die sind da zum Teil glaube ich schon lebendig  Grinsend)

Aber wie gesagt trotz vergleichsweise paradisischer Studienbedingungen ist die Lehre, subjektiv gesehen, deutlich schlechter (die Mängelliste wäre gigantisch und ich müsste viele Schimpfwörter benutzen also lass ichs lieber näher darauf einzugehen sondern sage einfach mal zusammenfassend, dass in KN ein völlig falsches Grundverständnis von universitärer Lehre herrscht Zwinkernd )

Ich befürchte allerdings, dass sich hier die guten Professoren mit meiner Meinung nach vergleichsweise studentenfreundlichen Lehre nicht mehr Lange halten lassen, wenn es weiterhin so gigantische Unterschiede in Infrastruktur und Geldmitteln im Vergleich zu anderen Unis gibt obwohl die Region hier viel potenter ist, als 90 % der anderen Universitätsstädte in Deutschland.

Mag sein, dass manche Universitäten bevorzugt gefördert werden, aber das hält doch die Universität nicht davon ab ihr Budget auf eigene Faust zu optimieren.
Stattdessen sollen Studiengebühren missbraucht werden und die Lehrstühle Einsparungen vornehmen, da stellen sich einem ja die Nackenhaare auf !

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interessierter
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« Antworten #18 am: 20. Januar 2009, 20:04 Uhr »

Ja da hast du schon recht.

Ich persönlich finde, es gibt hier einige sehr engagierte und studentenfreundliche Professoren, generell eine sehr gute Betreuung (Sprechstunden, Tutorien E-Learning etc.) trotz der Masse, das stimmt. Auch das Lehrangebot scheint mir verglichen mit Konstanz, sehr praxisorientiert zu sein.
Es gibt aber hier auch mindestens genausoviele  Professoren, die eine sehr schlechte Lehre abliefern, didaktisch wie von der Betreuung her.

Ich denke es gibt an jeder Uni gute und schlechte Profs wir hier in Hohenheim haben halt auch einfach viel mehr Dozenten und Mitarbeiter als die in Konstanz.

Ich kenne die Uni in Konstanz relativ gut, weil ich aus der Gegend komme und kenne auch viele die dort studieren, die Konstanzer WiWi'ler sind halt extrem theoretisch und es stimmt, die Vorlesung die ich damals gehört habe, war nicht gerade prickelnd, aber hier ist mir schon schlimmeres unter gekommen, die in Konstanz haben auch einige neue junge Profs bekommen die wohl recht gut sind.

Im Übrigen stimmt es schon, dass die Lehre wohl im Bachelor schlechter geworden ist in Konstanz, das sieht man schon an den Beurteilungen beim che Ranking, wundert mich, bei uns in Hohenheim jedenfalls ist sie wohl eher noch besser geworden (vor allem auch dank einiger weniger engagierter Leute die die anderen mitziehen (Voeth etc.)).

Die Bedingungen jedenfalls sind in Konstanz wesentlich besser, das Umfeld viel flexibler und kreativer, der Rektor und die Uni-Leitung sind dort extrem auf Zack und haben richtig was bewegt für die Uni, davon könnte sich die Unileitung hier einiges abschneiden.
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Hansen
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« Antworten #19 am: 28. Januar 2009, 16:26 Uhr »

meine großeltern haben mir erzählt, dass sie früher im winter holz oder kohle in die schule mitbringen mussten, damit geheizt werden konnte. das könnten wir doch in hohenheim auch einführen! für jede veranstaltung die man besucht 2 stück holz oder kohle, mensa und bib jeweils eins.
das wäre dann auch angepasst an die modernität der hier betriebenen hochschulpolitik  Augen rollen
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Friccs
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« Antworten #20 am: 28. Januar 2009, 22:37 Uhr »

Ja, da durfte ich mich heute mit den Herren von der Asta ebenfalls rumplagen. Ist doch scheißegal ob das mit Studiengebühren gestopft wird oder nicht. Es fehlen 3,2 Mio. Punkt. Hier wird immer zwischen Studiengebühren und Budget unterschieden was eigentlich unsinnig ist, das Gesamtbudget beinhaltet schließlich die Studiengebühren. Entweder stopfen wir die Lücke also mit unserem Geld, dann wird die "Verbesserung der Lehre" (von der ich übrigens noch nichts gemerkt habe) wegfallen oder wir stopfen die Lücke nicht, die Lehre bleibt unangetastet, dafür frieren wir halt oder weiß der Teufel was. Das ist nur eine Frage der Budgetumverteilung. Irgendjemand wird definitiv den kürzeren ziehen. Na ja, dafür haben wir jetzt ein tolle neues Labor, wo ich letztens sogar ganze 3 Leute drinnen hab rumlungern sehen.  Augen rollen

Übrigens, nächstes Jahr wird doch auch Geld fehlen, oder? Die Kürzung ist ja dauerhaft. Irgendwelche Einschnitte wird es also geben müssen. Bin dafür ein paar Kühe zu schlachten und n geiles Barbeceu zu veranstalten. Spart ne Menge Futter. Grinsend
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vokuhila
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« Antworten #21 am: 28. Januar 2009, 23:39 Uhr »

die uni braucht geld?
leichte antwort: Uni Hohenheim wird eine reine wirtschaftsuni und die ganzen kühe werden geschlachtet. Zusätzlich werden alle Felder verpachtet. So wird die Uni langfristig finanziell abgesichert sein Grinsend. so wird dann Hohenheim auch den ruf in der umgebung als "Bauern-Uni" los. Grinsend
Ich sehe es einfach nicht ein mehrere Labors zu bauen in denen fast immer niemand drin ist. zudem brennt es immer öfter im bio-gebäude. Grinsend
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Cocos21
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« Antworten #22 am: 29. Januar 2009, 00:01 Uhr »

Was mich richtig bestürzt ist, was die Unternehmen über die Studenten der Universität Hohenheim denken??

Denn wieso sollten die Unternehmen Studenten aus einer Uni einstellen, wenn sie selber nicht mal wirtschaftlich klar kommen? --> Das betrifft mich als Wirtschaftswissenschaftler sehr!

Geldprobleme mag ja sein, aber was ist mit unserem Image? Die "berüchtigte" Qualität der Hohenheimer Absolventen?

Ich denke, das die Universität in den letzten Jahren falsch investiert hat ! Wie z.B. die total überflüssige Sanierung der Verwaltung, die Sicherheitstür beim Prüfungsamt, die komplette Neu Ausstattung der Büromaterialien in der Verwaltung etc. ehmmm ja dieses neue Bio Gebäude, wo höchstens 10 Leute drinne sind ....

Und noch was ... ich befürworte eine Offenkundgebung der Kassenbestände der Fakultäten! Wir, die Wirtschaftswissenschaftler sind in der Mehrheit ( Studenten ), d.h. das wir eigentlich durch die Studiengebühren den größten Topf haben sollten?!?

Mfg
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Leben und Leben lassen
hank moody
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« Antworten #23 am: 29. Januar 2009, 01:03 Uhr »

guten abend liebe kommilitonen (tolles wort),

also studiengebühren hin studiengebühren her, warum können manche nicht endlich mal einsehen, vorallem die frettchen vom asta, dass sie nichts aber auch gar nichts bewirken können, egal wieviele stimmen sie sammeln. manche leute sind so unendlich naiv und wünschen sich eine fee, die dann paar millionen euro schulden einfach wegzaubert,

hex hex, ähhhm und noch was liebe fee, bitte studienbedingungen verbessern.

und dann diese vergrünten biodödels, eine handvoll, die sich überall einmischen und von nichts nen plan haben, aber viel bessere bedingungen haben als wir wiwi's, die immer mehr werden und nur steine in den weg gelegt bekommen (weitere ausführungen hab ich jetzt schon viel zu oft gepostet)

also an alle weltverbesserer äähm uni hohenheim verbesserer, lasst es gut sein ihr könnt nichts dran ändern, es war schon immer so, dass die uni am längeren hebel sitzt und egal wer was ausweist, verschiebt, entwickelt, die meisten von uns werden keine großartigen änderungen mitbekommen, bis wir fertig studiert haben...

gruß hank 
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Hansen
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« Antworten #24 am: 29. Januar 2009, 08:59 Uhr »

ich möchte an dieser stelle mal homer simpson zitieren: du hast es versucht und versagt. was lernen wir daraus? gar nicht erst versuchen
klar sind die erfolgsaussichten vielleicht nicht die besten, und im kalten studieren ist auch nicht der hit. aber trotzdem kann man doch nicht einfach hinnehmen, dass hier getroffene zusagen schon nach knappen 2 jahren hinfällig sind...
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Steffen B
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« Antworten #25 am: 29. Januar 2009, 10:01 Uhr »

Vorteil der "vergrünten Bioödels" ist ja aber wohl, dass sie in den Genuss von DRITTMITTELN kommen, liebe "horizontlosen Mitkommilitonen Wiwis".

Denkt ihr den ersnthaft so Dinge, wie das neue Laborgebäude werden aus Landesmitteln oder Studiengebühren finanziert?

Hohenheim zur reinen Wirtschaftsuni - der Ruf von Hohenheim als BWL Uni wird ja auch immer besser  Augen rollen deshalb würde das auf jeden Fall Sinn machen. Au mann. Herr schmeiß Hirn ra.

Für mich macht es auf jeden Fall nen Unterschied, ob meine Studiengebühren zum Heizen genutzt werden oder ob damit bessere Studienbedingungen geschaffen werden (besseres Betreuungsverhältnis, MEHR Plätze im Personalseminar bspw. etc).


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Hackman
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« Antworten #26 am: 29. Januar 2009, 10:08 Uhr »

@ Steffen B
Das mit den Drittmitteln mag ja sein. Wo kommen die dann her? Nur aus Interesse...
Fakt ist aber trotzdem das WiWis von ihren Studiengebühren prozentual am wenigsten bekommen, weil wir die anderen (teureren) Studiengänge subventionieren (Solidarität). Oder hat sich da etwas geändert, ohne das ich es mitbekommen habe? Wenn nicht finde ich durchaus das ich über Nicht-WiWis schimpfen darf, schließlich zahl ich ja für die  Zwinkernd
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Friccs
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« Antworten #27 am: 29. Januar 2009, 10:09 Uhr »

Ähm, die Probleme im Personalseminar sind doch seit 3 oder 4 Semestern dieselben. Getan wurde da nix. Auch nicht aus Studiengebühren. Und welche zusätzlichen Tutorien wurden denn eingeführt? Bei vielen Tutorien hat man gesagt dass sie aus Studienmitteln finanziert wären. Fakt ist dass die meisten dieser Tutorien aber auch vor Erhebung der Studiengebühren existiert haben.

Ein guter Ruf als Agraruni hilft uns auch nicht weiter.
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Wenn Jürgen Klinsmann der Obama des deutschen Fußball ist, dann bin ich Mutter Theresa (Uli Hoeneß im Doppelpass)
timoh
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« Antworten #28 am: 29. Januar 2009, 10:16 Uhr »

guten abend liebe kommilitonen (tolles wort),

also studiengebühren hin studiengebühren her, warum können manche nicht endlich mal einsehen, vorallem die frettchen vom asta, dass sie nichts aber auch gar nichts bewirken können, egal wieviele stimmen sie sammeln. manche leute sind so unendlich naiv und wünschen sich eine fee, die dann paar millionen euro schulden einfach wegzaubert,

hex hex, ähhhm und noch was liebe fee, bitte studienbedingungen verbessern.

und dann diese vergrünten biodödels, eine handvoll, die sich überall einmischen und von nichts nen plan haben, aber viel bessere bedingungen haben als wir wiwi's, die immer mehr werden und nur steine in den weg gelegt bekommen (weitere ausführungen hab ich jetzt schon viel zu oft gepostet)

also an alle weltverbesserer äähm uni hohenheim verbesserer, lasst es gut sein ihr könnt nichts dran ändern, es war schon immer so, dass die uni am längeren hebel sitzt und egal wer was ausweist, verschiebt, entwickelt, die meisten von uns werden keine großartigen änderungen mitbekommen, bis wir fertig studiert haben...

gruß hank 


Ich bin dafür so unqualifizierte, verblödete Beiträge einfach zu löschen!

Wenigsten reißt sich jemand für uns den Arsch auf und einfach alles hinzunehmen, was uns von der Uni vorgesetzt wird, wäre wohl ziemlich bescheuert. Nur wenn dann so Hansel wie du daher kommen, klar dass es dann nichts wird.
Man schaue doch nur mal, wieviele von unseren über 5000 Studenten gestern im B1 waren..l Vielleciht 200! Das is schon sehr erbärmlich.
Die AStA könnte meiner Meinung nach wesentlich mehr ausrichten, wenn die Studenten sie mit mehr Legitimation unterlegen würden. Ich kann nur hoffen, dass dei Wahlbeteiligung gestern und heute höher liegt als der Prozentsatz der Leute, die gestern da waren und diejenigen, die auch bei Gremienwahlen ihre Stimme abgeben.

Und noch was: denk doch mal logisch! Is doch klar, dass die Agragler mehr Geld benötigen. Deshalb finde ich es auch durchaus ok, wenn wir ein bisschen was abgeben. Das ist ein normales Umverteilungsprinzip, wie es auch in der Politik laufend praktiziert wird.
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vokuhila
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« Antworten #29 am: 29. Januar 2009, 10:56 Uhr »

Bei vielen Tutorien hat man gesagt dass sie aus Studienmitteln finanziert wären. Fakt ist dass die meisten dieser Tutorien aber auch vor Erhebung der Studiengebühren existiert haben.

Ein guter Ruf als Agraruni hilft uns auch nicht weiter.

das kann man laut sagen. Bsp. EOR bei Troßmann: Die Fallstudien seien aus Studiengebühren finanziert, dabei gab es die schon lang bevor der einführung der studiengebühren Augen rollen. Ist doch alles eine große verarsche. der einzige der was macht ist der voeth mit seinem lehrstuhl. auch wenn ich kein voeth-symathisant bin, muss ich ihm das aber lassen. er hat wenigstens etwas gemacht.
ich hoffe nur dass ich in zwei semester in HOH fertig bin. HOH ist dieser hinsicht eine reine katastrophe.
Gespeichert
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